Ihre Praxis nutzt Diktara, damit das Gespräch mit Ihnen mitgeschrieben wird und danach die Dokumentation fertig ist. Hier steht in einfacher Sprache, was dabei passiert, wer etwas davon sieht und wie Sie jederzeit ablehnen können.
Bevor etwas aufgenommen wird, informiert Sie Ihre Praxis und holt Ihr Einverständnis ein. Ohne Ihr Ja passiert nichts.
Während Sie sprechen, entsteht im Hintergrund ein Text des Gesprächs. Ihre Ärztin oder Ihr Arzt kann Ihnen dadurch zuhören, statt nebenbei zu tippen.
Aus dem Gespräch entsteht ein Entwurf, zum Beispiel ein Befund oder ein Arztbrief. Dieser Entwurf wird immer von einem Menschen gelesen und freigegeben.
Ob die Tonaufnahme überhaupt gespeichert wird und wie lange Gespräche aufbewahrt bleiben, legt Ihre Praxis fest. Oft wird die Aufnahme gelöscht, sobald der Text fertig ist.
Sie müssen keinen Grund nennen und sich nicht rechtfertigen. Ein einfaches Nein genügt, auch mitten im Gespräch, wenn die Aufnahme schon läuft.
Für Praxen
Diese Seite dürfen Sie frei verlinken und herzeigen. Dazu gibt es zwei Sätze, mit denen sich die Aufnahme in fünfzehn Sekunden erklären lässt.
„Ich lasse unser Gespräch mitschreiben, damit ich Ihnen zuhören kann statt zu tippen. Den Text sehe nur ich, und wenn Ihnen das lieber ist, lasse ich es einfach.“
Vorbereitete Einwilligungs- und Aufklärungsunterlagen liegen im Downloadcenter Ihres Diktara-Kontos.
Dann diktieren Sie den Fall danach einfach selbst in Ihren eigenen Worten. Diktara erstellt daraus dieselben Dokumente wie aus einem mitgeschriebenen Gespräch.
Alle Wege aufzunehmen