Ambiente KI aus Österreich 🇦🇹: Daten bleiben in Österreich.
Für Patient:innen

Ihr Gespräch bleibt Ihres

Ihre Praxis nutzt Diktara, damit das Gespräch mit Ihnen mitgeschrieben wird und danach die Dokumentation fertig ist. Hier steht in einfacher Sprache, was dabei passiert, wer etwas davon sieht und wie Sie jederzeit ablehnen können.

  • Verarbeitung in Österreich und der EU
  • Verschlüsselt gespeichert
  • Kein Training von KI-Modellen

Was passiert, Schritt für Schritt

01

Sie werden gefragt

Bevor etwas aufgenommen wird, informiert Sie Ihre Praxis und holt Ihr Einverständnis ein. Ohne Ihr Ja passiert nichts.

02

Das Gespräch wird mitgeschrieben

Während Sie sprechen, entsteht im Hintergrund ein Text des Gesprächs. Ihre Ärztin oder Ihr Arzt kann Ihnen dadurch zuhören, statt nebenbei zu tippen.

03

Die Praxis prüft den Text

Aus dem Gespräch entsteht ein Entwurf, zum Beispiel ein Befund oder ein Arztbrief. Dieser Entwurf wird immer von einem Menschen gelesen und freigegeben.

04

Die Aufnahme verschwindet wieder

Ob die Tonaufnahme überhaupt gespeichert wird und wie lange Gespräche aufbewahrt bleiben, legt Ihre Praxis fest. Oft wird die Aufnahme gelöscht, sobald der Text fertig ist.

Wenn Sie das nicht möchten, ist das völlig in Ordnung

Sie müssen keinen Grund nennen und sich nicht rechtfertigen. Ein einfaches Nein genügt, auch mitten im Gespräch, wenn die Aufnahme schon läuft.

  • Ihre Behandlung bleibt genau dieselbe.
  • Es entsteht Ihnen kein Nachteil, weder heute noch beim nächsten Termin.
  • Ihre Praxis dokumentiert dann so, wie sie es zuvor getan hat.
  • Ein bereits aufgenommenes Gespräch kann Ihre Praxis für Sie löschen.

Fragen, die uns Patient:innen stellen

Nur Ihre Praxis. Die Menschen, die Sie ohnehin behandeln, haben Zugriff auf das Gespräch und die daraus erstellten Dokumente. Bei Diktara selbst kann niemand Ihre Inhalte einsehen.
Ausschließlich in Rechenzentren in Österreich und Deutschland, also innerhalb der EU. Ihre Daten verlassen die EU zu keinem Zeitpunkt. Bei der Übertragung und bei der Speicherung sind sie verschlüsselt.
Nein. Ihr Gespräch, der Text daraus und die fertigen Dokumente werden zu keinem Zeitpunkt verwendet, um KI-Modelle zu trainieren.
Das legt Ihre Praxis fest. Sie kann einstellen, dass Tonaufnahmen sofort nach dem Mitschreiben gelöscht werden, und wie lange Gespräche danach aufbewahrt bleiben. Fragen Sie einfach in Ihrer Praxis nach, dort ist die Einstellung sichtbar.
Dann sagen Sie es einfach. Ihre Behandlung ändert sich dadurch nicht, und es entsteht Ihnen kein Nachteil. Ihre Praxis dokumentiert dann so, wie sie es vorher getan hat.
Ja, jederzeit und ohne Begründung. Wenden Sie sich dafür an Ihre Praxis. Sie kann das Gespräch und die Aufnahme löschen.
Ihre Praxis. Sie entscheidet, was aufgenommen und wie lange es aufbewahrt wird. Diktara arbeitet dabei ausschließlich im Auftrag Ihrer Praxis, so wie es die Datenschutz-Grundverordnung für Auftragsverarbeiter vorsieht. Ihre Rechte auf Auskunft, Berichtigung und Löschung machen Sie deshalb direkt bei Ihrer Praxis geltend.
Nein. Diktara schreibt mit und schlägt einen Text vor, mehr nicht. Jede Beurteilung und jede Entscheidung trifft weiterhin die Person, die Sie behandelt, und sie liest jeden Text vor der Freigabe.

Für Praxen

Sie müssen das nicht allein erklären

Diese Seite dürfen Sie frei verlinken und herzeigen. Dazu gibt es zwei Sätze, mit denen sich die Aufnahme in fünfzehn Sekunden erklären lässt.

Zwei Sätze fürs Gespräch

„Ich lasse unser Gespräch mitschreiben, damit ich Ihnen zuhören kann statt zu tippen. Den Text sehe nur ich, und wenn Ihnen das lieber ist, lasse ich es einfach.“

Vorbereitete Einwilligungs- und Aufklärungsunterlagen liegen im Downloadcenter Ihres Diktara-Kontos.

Wenn jemand ablehnt

Dann diktieren Sie den Fall danach einfach selbst in Ihren eigenen Worten. Diktara erstellt daraus dieselben Dokumente wie aus einem mitgeschriebenen Gespräch.

Alle Wege aufzunehmen