Bevor wir mit Diktara gestartet sind, haben wir Ordicall gebaut. Die Idee dahinter: die gesamte Patientenkommunikation an einem Ort zusammenführen, also Telefon, E-Mail und WhatsApp, und die wiederkehrenden Abläufe rundherum automatisieren. Termine, Rezeptanfragen, die immer gleichen Rückfragen. Ordicall ist heute in Praxen in Österreich und Deutschland im Einsatz und wird laufend weiterentwickelt.
Dabei haben wir eine Sache gelernt: Ein gutes Produkt entsteht nur, wenn man denen zuhört, die es täglich nutzen. Zufriedene Kund:innen sind die besten Kund:innen, deshalb reden wir viel mit den Menschen, die unsere Software im Praxisalltag verwenden, und bleiben laufend mit ihnen im Gespräch.
In genau diesen Gesprächen kam mit der Zeit ein zweites Thema immer öfter auf: die Dokumentation. Sie gehört zum Beruf dazu und sie ist wichtig, nur kostet sie viel Zeit, die viele Ärzt:innen und Therapeut:innen lieber bei ihren Patient:innen hätten.
Also haben wir uns umgesehen und nach einer Software gesucht, die zu den Anforderungen unserer Kund:innen passt. Es gibt viele gute Lösungen, gerade auch in Österreich (was toll ist!), nur haben wir keine gefunden, die genau das abgedeckt hat, wonach wir gesucht haben. Statt etwas weiterzuverkaufen, hinter dem wir nur halb stehen, haben wir das getan, was wir am besten können: gemeinsam mit den Praxen selbst bauen. So ist Diktara entstanden.
Beide Produkte laufen heute unabhängig voneinander, entwickelt vom selben Team. Was sich nicht geändert hat, ist die Arbeitsweise: Wir bauen weiter gemeinsam mit den Praxen, die Diktara nutzen.



